Anreise zur Seine Bootsfahrt Paris bedeutet für die meisten Besucher eine kurze Metrofahrt, keine große Reiseplanung, denn alle drei Haupt-Abfahrtsorte liegen mitten in der Stadt. Ich beantworte hier die Fragen, die vor der Buchung wirklich zählen: welche Metrostation zu welchem Anleger gehört, ob sich ein Auto überhaupt lohnt, und wie viel Pufferzeit du zwischen Ankunft und Abfahrt einplanen solltest. Kurz gesagt würde ich fast immer die Metro statt das Auto nehmen und früher erscheinen, als die reine Fahrzeit vermuten lässt. Diese Seite ist einer von mehreren praktischen Guides rund um alle Bootsfahrten, die die Seine in Paris zu bieten hat, die sich um das Drumherum der eigentlichen Fahrt kümmern. Bevor du dich für einen Anleger entscheidest, lohnt sich ein Blick darauf, was jede der neun Fahrten dauert und kostet, von der kürzesten Tagesrunde bis zur längsten Dinner-Kreuzfahrt.
Wie komme ich zum Eiffelturm-Anleger für die Seine-Bootsfahrt?
Der Eiffelturm-Anleger, Port de la Bourdonnais, liegt direkt am Fuß des Turms und ist über zwei Metrolinien erreichbar: Bir-Hakeim auf Linie 6 und Trocadéro auf Linie 9. Die RER-C-Station Champ de Mars, Tour Eiffel liegt ebenfalls in kurzer Gehdistanz.
Ich würde von Bir-Hakeim aus starten, wenn beide Stationen etwa gleich weit entfernt sind, da der Fußweg von dort schnurgerade am Fluss entlang führt und kaum Straßen quert. Von Trocadéro aus geht es dagegen bergab durch die Gärten, ein netter Spaziergang, aber mit mehr Treppen, was bei schwerem Gepäck oder mit kleinen Kindern einen echten Unterschied machen kann. Dies ist der belebteste Anleger am ganzen Fluss, also würde ich hier eher 20 als 15 Minuten Puffer einplanen, besonders an Sommernachmittagen. Wer sich noch nicht zwischen diesem und einem anderen Anleger entschieden hat, vergleicht am besten direkt die Aussicht und den Andrang an jedem Punkt in meiner Übersicht der Seine-Bootsfahrt-Abfahrtsorte.
Wie komme ich zum Pont-Neuf-Anleger?
Der Pont-Neuf-Anleger, Square du Vert-Galant, liegt an der Spitze der Île de la Cité und ist über die Metrostation Pont Neuf auf Linie 7 am schnellsten zu erreichen, ein kurzer Fußweg von dort zur Treppe hinter der Reiterstatue von Henri IV.
Ich würde diesen Anleger grundsätzlich allen empfehlen, die im Marais, in Saint-Germain-des-Prés oder im Quartier Latin wohnen, da der Weg von dort fast immer kürzer ist als der quer durch die Stadt zum Eiffelturm. Es gibt keinen Fahrzeugzugang zum kleinen Inselpark selbst, also ist die letzte Etappe immer zu Fuß, egal wie du zuvor angereist bist. Der Park wirkt insgesamt ruhiger als der Eiffelturm-Ponton, auch weil es dort keinen Durchgangsverkehr gibt, was die Anreise selbst entspannter macht als am belebteren Hauptanleger.
Gibt es einen eigenen Anleger an Notre-Dame?
Nein. Notre-Dame hat keinen eigenen Bootsanleger, auch wenn die Kathedrale einer der meistfotografierten Punkte auf fast jeder Route ist. Die Anreise zu einem Notre-Dame-Anleger existiert also schlicht nicht als eigenes Ziel.
Ich würde bei der Zielsuche in der Karten-App deshalb nicht nach Notre-Dame selbst suchen, das führt nur zu einem Punkt mitten auf der Île de la Cité ohne Boot in der Nähe. Der nächstgelegene echte Anleger ist Pont Neuf, nur wenige Gehminuten von der Kathedrale entfernt, und von dort kommt die geführte Fahrt der Kathedrale ohnehin besonders nahe. Willst du also gezielt wegen Notre-Dame anreisen, gibt dir das Ziel Pont Neuf in deiner Karten-App die richtige Route.
Wie erreiche ich die Dinner-Kreuzfahrt-Anleger bei Pont Alexandre III und Pont de l’Alma?
Die beiden Dinner-Anleger liegen weiter flussabwärts als die Tagesanleger, näher an den östlichen Vierteln des 7. und 8. Arrondissements. Die Seine Bistro-Dinner-Kreuzfahrt legt nahe dem Port des Invalides an der Pont Alexandre III ab, die Bateaux Mouches Dinner Cruise nahe dem Port de la Conférence an der Pont de l’Alma.
Ich würde vor der Abfahrt von zu Hause oder vom Hotel genau prüfen, welcher der beiden Anleger im Ticket steht, denn sie liegen ein echtes Stück auseinander, sowohl voneinander als auch von den beiden Tagesanlegern. Beide sind am besten über die Metrostation Invalides auf den Linien 8 und 13 oder über Alma-Marceau auf Linie 9 erreichbar, je nachdem welcher Anleger gebucht ist. Für die Bistro-Kreuzfahrt würde ich besonders 30 statt 20 Minuten Puffer einplanen, da der Betreiber das Boot nicht auf Nachzügler wartet und ein verpasstes Dinner-Ticket sich nicht einfach umbuchen lässt wie ein Tagesticket. Da beide Dinner-Fahrten abends starten, wenn es draußen schon dunkel ist, würde ich die Route zum Anleger vorher einmal in der Karten-App durchgehen, statt sie erst vor Ort im Dunkeln zu suchen, einfach weil beide Anleger weniger beschildert sind als der stark frequentierte Eiffelturm-Ponton.
Lohnt sich die Anreise mit dem Auto zur Seine-Bootsfahrt?
Meistens nein. Das Zentrum von Paris ist nicht für beiläufiges Autofahren und Parken gebaut, und alle drei Haupt-Anleger liegen in Zonen mit dichtem Verkehr, engen Straßen und wenig freien Parkplätzen direkt am Ufer.
Ich würde ein Auto nur in Betracht ziehen, wenn die Anreise von außerhalb von Paris kommt und eine Metrostation ohnehin nicht in der Nähe der eigenen Unterkunft liegt. Innerhalb der Stadt selbst sehe ich praktisch keinen Fall, in dem ein Auto schneller oder einfacher ist als die Metro, da die Parkplatzsuche am Fluss allein oft länger dauert als die gesamte Fahrzeit mit der Bahn. Ein Taxi oder ein Fahrdienst ist dabei eine ganz andere Sache als ein eigenes Auto, da hier zumindest die Parkplatzsuche entfällt, aber auch das lohnt sich preislich selten gegenüber ein paar Metro-Stationen.
Wo kann ich in der Nähe der Anleger parken, wenn ich wirklich mit dem Auto komme?
In der Nähe des Eiffelturm-Anlegers gibt es kostenpflichtige Tiefgaragen entlang der Avenue de Suffren und am Quai Branly, am Pont Neuf eher wenige Plätze direkt auf der Insel, dafür mehr Auswahl in den angrenzenden Vierteln am linken und rechten Ufer.
Ich würde in jedem Fall vorher online prüfen, ob die gewählte Garage überhaupt freie Plätze zur geplanten Zeit anzeigt, da die zentralen Garagen an Wochenenden und in der Hauptsaison schnell voll sind. Rechne außerdem damit, für mehrere Stunden Parkgebühr zu zahlen, selbst wenn die Bootsfahrt selbst nur eine Stunde dauert, da die Parkuhr weiterläuft, während du am Ufer wartest oder auf dem Wasser bist. Für die Dinner-Anleger weiter östlich sehe ich das Parken etwas entspannter, da dort weniger Touristenverkehr gleichzeitig auf denselben kleinen Straßen zusammenkommt.
Wie viel Pufferzeit sollte ich für die Anreise einplanen?
Für die beiden Tagesanleger würde ich mindestens 15 Minuten reine Pufferzeit zusätzlich zur Fahrzeit mit der Metro einplanen, am belebten Eiffelturm-Anleger eher 20. Für die Dinner-Anleger würde ich auf 30 Minuten gehen, da diese Boote nicht auf Nachzügler warten.
Ich würde diese Pufferzeit nicht nur für das Finden des Anlegers selbst einplanen, sondern auch für den tatsächlichen Check-in-Prozess, der am Eiffelturm-Ponton an Sommernachmittagen durchaus zehn Minuten dauern kann, bevor du überhaupt an Bord gehst. Kommt eine Toilettenpause oder ein letzter Kaffee vor der Fahrt dazu, würde ich lieber großzügig als knapp planen, denn ein verpasstes Boot bedeutet bei den meisten Tickets Warten auf die nächste Abfahrt, bei den Dinner-Kreuzfahrten dagegen oft den kompletten Verlust des Tickets.
Ändert sich die Anreise je nach Tageszeit?
Ja, vor allem durch die Metro selbst. Während der Stoßzeiten am frühen Morgen und frühen Abend sind die zentralen Linien wie Linie 9 und Linie 6 deutlich voller, was die reine Fahrzeit kaum, aber das Umsteigen und den Weg durch die Station spürbar verlangsamen kann.
Ich würde eine Vormittagsfahrt nach Möglichkeit für eine Abfahrt nach dem morgendlichen Berufsverkehr planen, meist ab etwa 10 Uhr, wenn die Bahnen wieder ruhiger sind. Für eine Abend- oder Nachtfahrt würde ich dagegen eher bewusst in den Feierabendverkehr hineinplanen, da die Fahrten selbst erst nach Sonnenuntergang beginnen und die U-Bahn dann schon wieder leerer geworden ist. Wer ohnehin einen ganzen Tag in Paris verbringt, bevor die Bootsfahrt am Abend beginnt, würde ich raten, den späten Nachmittag für einen entspannten Spaziergang zum Anleger statt für eine letzte, gehetzte Metrofahrt zu nutzen.

Brauche ich für die Anreise ein eigenes Metroticket, oder reicht das Bootsticket?
Das Bootsticket deckt ausschließlich die Fahrt auf dem Wasser ab, für die Anreise mit der Metro brauchst du immer ein eigenes, separates Fahrkartenticket. Ein einfaches Einzelticket, t plus genannt, reicht für die meisten Strecken innerhalb der Stadt völlig aus.
Ich würde bei mehreren geplanten Fahrten am selben Tag, etwa Anreise zum Anleger und später weiter zu einer anderen Sehenswürdigkeit, direkt ein Carnet mit mehreren Tickets oder eine Tageskarte kaufen, statt jedes Mal einzeln an einem Automaten anzustehen. Die Automaten an den Stationen akzeptieren Kartenzahlung, Bargeld ist also nicht zwingend nötig, auch wenn ich bei Automaten in stark frequentierten Stationen wie Trocadéro trotzdem ein paar Münzen als Rückfalloption einpacken würde, für den seltenen Fall, dass ein einzelner Automat gerade kein Kartenlesegerät hat.
Wie unterscheiden sich die Anreisezeiten von zentralen Hotelvierteln aus?
Von einem Hotel im Marais oder am linken Ufer in Saint-Germain aus ist Pont Neuf fast immer der kürzere Weg, oft unter 15 Minuten zu Fuß oder mit nur einer Metrostation. Von einem Hotel im 7. oder 16. Arrondissement aus liegt dagegen der Eiffelturm-Anleger näher, meist ebenfalls innerhalb von 15 bis 20 Minuten.
Ich würde bei der Wahl des Anlegers nie nur die Fahrt selbst betrachten, sondern zuerst in der Karten-App beide Anleger von der eigenen Unterkunft aus eintragen und die tatsächliche Gehzeit vergleichen, bevor ich mich auf einen Anbieter festlege. Dieser eine Blick vor der Buchung spart am Fahrttag oft mehr Zeit und Stress, als jede andere Entscheidung rund um die Bootsfahrt. Wer in einem der östlichen Viertel wohnt und auf eine der Dinner-Kreuzfahrten zusteuert, würde ich zusätzlich eine Testfahrt am Vortag empfehlen, einfach weil diese Anleger weniger bekannt und schwerer auf Anhieb zu finden sind als die beiden Hauptanleger.
Was ist bei der Anreise mit Kindern oder Gepäck zu beachten?
Mit Kinderwagen oder großem Gepäck würde ich grundsätzlich die Metro-Route mit möglichst wenigen Treppen wählen, also eher Bir-Hakeim als Trocadéro für den Eiffelturm-Anleger, da dort weniger Stufen auf dem Weg zum Ufer liegen.
Ich würde außerdem bei beiden Anlegern mit etwas Zeitverlust rechnen, wenn mehrere Personen gleichzeitig einchecken, da die Boote große Taschen und übergroßes Gepäck ohnehin oft nicht an Bord lassen. Größere Koffer würde ich deshalb besser im Hotel lassen und nur das Nötigste für die eine Stunde auf dem Wasser mitnehmen, das macht sowohl die Anreise als auch das Boarding selbst deutlich entspannter. Reist du mit der Familienfahrt ab Pont Neuf an, plane für das Abholen der Snackbox vor dem Boarding noch ein paar zusätzliche Minuten ein, mehr dazu in meinem Guide zu Essen und Übernachten nahe der Seine-Anlegestellen, falls du den ganzen Abend um die Fahrt herum planen willst. Mit einem Kinderwagen würde ich außerdem nicht automatisch davon ausgehen, dass er mit an Bord darf, da der Platz auf den kleineren Booten begrenzt ist. Ein zusammenklappbares Modell lässt sich meist problemlos unterbringen, ein sperriger Jogger dagegen eher nicht, also im Zweifel vorher beim Anbieter nachfragen statt erst am Anleger zu merken, dass der Wagen draußen bleiben muss.
Wie komme ich vom Flughafen oder vom Bahnhof direkt zu einem Anleger?
Von Charles de Gaulle aus würde ich die RER B bis Châtelet-Les Halles nehmen und dort auf Linie 7 Richtung Pont Neuf oder auf eine passende Linie zum Eiffelturm umsteigen. Von Orly aus führt die Orlyval-Bahn zur RER B, der Rest der Strecke läuft dann gleich.
Ich würde bei einer Anreise direkt vom Flughafen immer einen deutlich größeren Zeitpuffer einplanen als innerhalb der Stadt, mindestens eine Stunde zusätzlich, da Koffer in vollen Bahnen und das Umsteigen mit Gepäck länger dauern als ein normaler Weg ohne Reisetasche. Kommst du über einen der großen Pariser Bahnhöfe an, Gare du Nord, Gare de Lyon oder Gare Montparnasse, liegen alle drei recht zentral, und ein Umstieg auf eine der Linien zum Pont-Neuf- oder Eiffelturm-Anleger dauert selten mehr als 20 bis 25 Minuten. Ich würde trotzdem nie eine Bootsfahrt direkt im Anschluss an eine lange Zugfahrt oder einen Langstreckenflug buchen, ohne vorher Zeit zum Einchecken im Hotel einzuplanen, denn Koffer gehören nicht mit an Bord.
Was mache ich bei einem Streik oder einer Störung im Nahverkehr?
Streiks und einzelne Linienausfälle kommen in Paris öfter vor, als viele Reisende erwarten, und sie betreffen gelegentlich genau die Linien, die zu den Anlegern führen. Ich würde deshalb am Morgen der Fahrt kurz die offizielle RATP-App oder -Webseite prüfen, bevor ich überhaupt aus dem Hotel gehe.
Ich würde bei einer größeren Störung grundsätzlich zu Fuß oder mit dem Bus ausweichen, statt auf eine unsichere Bahn zu warten, da beide Hauptanleger auch ohne funktionierende Metro noch über Straßen und Buslinien erreichbar bleiben. Wichtiger als jede Ausweichroute finde ich aber die Ticketregel selbst: Die meisten Tagesfahrten lassen sich kostenlos stornieren oder innerhalb der Gültigkeit von bis zu 30 Tagen auf einen anderen Tag verschieben, ein verpasster Slot wegen eines Streiks ist also selten ein verlorenes Ticket. Bei einer der Dinner-Kreuzfahrten mit festem Termin würde ich im Zweifel früher losfahren, als die normale Fahrzeit vorschlägt, einfach weil hier ein verpasster Slot teurer wird als bei einer flexiblen Tagesfahrt.
Meine Empfehlung
Für fast jeden Besucher würde ich sagen: Nimm die Metro, nicht das Auto, und plane lieber zu viel Puffer als zu wenig ein. Wohnst du zentral, spart dir Pont Neuf echte Zeit gegenüber dem Weg zum Eiffelturm, wohnst du eher im Westen der Stadt, ist der Eiffelturm-Anleger meist die kürzere Strecke. Bei den Dinner-Kreuzfahrten würde ich die Anreise nie auf den letzten Drücker planen, da ein verpasstes Boot hier teurer wird als bei jeder Tagesfahrt. Wie Tickets und Preise für die Fahrt selbst überhaupt funktionieren, klärt mein Überblick zur Planung deiner Seine-Bootsfahrt, sobald die Anreise selbst geklärt ist. Die Seine fließt seit jeher mitten durch die Stadt, nicht an ihrem Rand, und genau das macht die zentrale Lage des Flusses für Paris zu dem Grund, warum keiner dieser Anleger wirklich weit von irgendetwas entfernt liegt.
Häufig gestellte Fragen
Welche Metrostation ist die richtige für die Seine-Bootsfahrt ab dem Eiffelturm?
Bir-Hakeim auf Linie 6 oder Trocadéro auf Linie 9, beide in kurzer Gehdistanz zum Anleger Port de la Bourdonnais. Die RER-C-Station Champ de Mars, Tour Eiffel liegt ebenfalls nahe.
Wie komme ich am schnellsten zum Pont-Neuf-Anleger?
Mit der Metro bis zur Station Pont Neuf auf Linie 7, dann wenige Gehminuten bis zur Treppe hinter der Reiterstatue von Henri IV in den Square du Vert-Galant.
Lohnt sich ein Taxi zur Seine-Bootsfahrt?
Nur bei viel Gepäck oder wenn die Metrostation von der eigenen Unterkunft wirklich weit entfernt liegt. Für die meisten zentralen Hotels ist die Metro schneller und deutlich günstiger.
Muss ich für die Anreise mit dem Auto bezahltes Parken einplanen?
Ja, kostenloses Parken direkt an einem der Anleger gibt es praktisch nicht. Rechne mit einer kostenpflichtigen Garage in der Nähe und mit Gebühren für mehrere Stunden, auch wenn die Fahrt nur eine Stunde dauert.
Gibt es einen Shuttle oder eine Hotelabholung für die Seine-Bootsfahrt?
Bei keinem der Produkte auf dieser Seite ist eine Hotelabholung im Ticket enthalten. Die Anreise erfolgt eigenständig, meist am einfachsten mit der Metro.
Brauche ich für die Anreise ein eigenes Nahverkehrsticket?
Ja, das Bootsticket gilt nur für die Fahrt auf dem Wasser. Für Metro oder Bus zum Anleger brauchst du ein separates Einzelticket, Carnet oder eine Tageskarte.